Kuta

Dann schaue ich mir nach dieser erholsamen Nacht mal Kuta an.

Die Vorurteile sind klar: viele besoffene Australier, zu tun gibt es nichts außer Shoppen, am Strand sein, surfen und saufen. Und das stimmt. Der Strand ist wunderschön, aber komplett voll mit meistens sehr simpel gestrickten Australiern besiedelt. Der Effekt ist dann natürlich, dass es auch viele Händler gibt, die aufdringlicher sind, als ich es von Indonesien gewohnt war.

Hier ein paar Eindrücke.

 

Ich hatte nach dem Eingesperrtsein in drei Flugzeugen viel Bewegungsdrang, was zu einem insgesamt fast vierstündigen Strandspaziergang führte, dessen weitester Punkt ein kleiner Hindutempel war, von dem ich zunächst etwas enttäuscht, nachdem ich eine Weile dort ausgeruht hatte jedoch fasziniert war. In der Zeit waren einige Balinesen zur Opfergabe und zum Gebet gekommen und die Atmosphäre war unglaublich beruhigend und friedlich, so dass ich fast eine Stunde im Schatten sitzen blieb um das zu genießen.

 

Trotz vieler negativer Nebenschauplätze, der Strand und darauf stundenlang spazieren zu gehen war wunderschön!

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