Labuan Bajo- ich kann nicht tauchen, ich will hier weg!

Angekommen in Flores landet man zunächst in Labuan Bajo. Der Hafenort besteht hauptsächlich aus Hostels, Guesthouses, Restaurants und Tauchschulen! Komodo ist nicht nur ein Nationalpark für die Warane, auch seine Unterwasserwelt gehört zu den artenreichsten der Welt und muss wunderschön sein. Ich kann nicht sagen, wie gerne ich einen Tauchschein oder zumindest einen Tauchgang hier gemacht hätte, aber noch immer nahm ich Antibiotika und fühlte mich nicht fit genug für eine solche körperliche Herausforderung. Ein paar aus meinem Boot waren im gleichen 32er (!) dorm untergekommen, so dass wir zusammen zu Abend aßen. Es entstand die Idee, zu einer Höhle

  zu fahren und das ganze mit einem Schnorcheltrip zu verbinden. Da wir zehn Leute waren, konnten wir uns unser eigenes Boot leisten und machten uns am nächsten Morgen auf den Weg. Die Höhle war kleiner als erwartet, aber es war trotzdem ein tolles Gefühl in das Wasser zu steigen und darin zu schwimmen. Eine Mischung aus Grusel und Zauber. Die Schnorchelspots waren wieder traumhaft und ich bin so traurig keine Bilder davon zu haben. Aber glaubt mir, es war wunderschön! Lustigerweise war auch Julie (das Mädchen, das mir zum ersten Mal auf dem Imigrasi in Mataram begegnet war) auch bei uns im Hostel, so dass ich sie zur Bootstour einlud. Wir stellten fest, dass wir beide weiter nach Flores reinfahren wollten und so machten wir uns am nächsten Tag gemeinsam auf den Weg ins Landesinnere.

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